Himbliblablu,

2014, Installation
Ort: Dirk Bach Haus in Köln
Material: Gips, Scheinwerfer, Farbe, Holz, Metall
Der Frühling stand vor der Tür, alles begann sich wie von Zauberhand zu entwickeln. Zu beginnen, zu wachsen und zu blühen.
Wir (Künstler aus Bonn und Köln) bekamen die Möglichkeit, ein ehemaliges Hospiz in Köln zu bespielen. Ein sonderbares Gefühl, machte die Runde, das Interesse hinein zu tauchen, eine hohe Bedeutung. Ein Raum, geprägt vom Sterben, verdeutlichte die Transformation des Lebens, dieser Prozess wurde zur Inspiration meiner Arbeit.
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Himbliblablu

Grauheit schleicht sich vorbei, das transparent, weißlich schimmernde, der gewaltige Wolkenvogel durchbricht’s, graublaue Äuglein liegen mitten im Fell der Losigkeit. Seine feinen Linienschleifen, in der blauen Reinheit, krächzt es zusammen, kotzt aus.

Miau, Miau!

S. Scherl